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IFEEL
- Inspire & Get Inspired
- Family & Friends
- Explore
- Enjoy Life 24/7/365/100
- Longevity
allseven ist ein Familienprojekt. Gegründet 2025 von Tom und Sophia Strohmeier, aufgebaut aus Caputh am Schwielowsee bei Potsdam. Nah am Wasser, nah an der Familie.
Tom baut seit 2009 Unternehmen auf. Sophia war über 13 Jahre bei mobile.de, zuletzt als Data & AI Transformation Lead — vom Web Analyst über Senior Business Analyst und Team Lead bis zur Leitung der Daten- und KI-Transformation. Wie man aus Komplexität klare Entscheidungswege baut, ist ihr Thema. Bei allseven bringt sie diese Perspektive in alles ein, was mit Produktauswahl, Standards und Struktur zu tun hat. Was uns beide zu allseven gebracht hat, war kein Business Case. Es war der eigene Alltag: der Versuch, Gesundheit konsequent in ein Leben mit drei Töchtern, Schulweg, Hund und Verantwortung zu integrieren. An allen sieben Tagen.
allseven wird betrieben durch die Allseven Healthspan GmbH, gegründet im Mai 2025. Das Unternehmen gehört zur TSMLA IFEEL FAITH GmbH — unserer gemeinsamen Familienholding, über die Sophia und ich in Purpose-Themen investieren, mit Fokus auf Gesundheit und Nachhaltigkeit.
„Ich habe 17 Jahre lang Systeme gebaut. allseven ist das erste, bei dem das System direkt auf das wichtigste Asset einzahlt, das wir haben: Lebenszeit, die sich gut anfühlt."
„13 Jahre bei mobile.de haben mich gelehrt, wie man aus Millionen von Datenpunkten die drei zeigt, die eine Entscheidung leichter machen. Bei allseven machen wir dasselbe — nur dass es um Gesundheit geht statt um Autos.“
Die Idee entstand nicht aus einem Mangel an Produkten. Im Gegenteil. Der Supplement-Markt in Deutschland explodiert — und mit ihm die Zahl der Marken, die ein Stück vom profitablen Kuchen wollen. Viele davon lassen bei Lohnabfüllern produzieren, ohne eigene Rezeptur-DNA. Qualität wird zweitrangig, dafür werden die Marketingversprechen umso lauter. Was auf der Strecke bleibt: Transparenz für den Menschen, der abends vor dem Regal steht und nicht weiß, wem er glauben soll.
Ich, Tom Strohmeier, hatte über Jahre selbst alles ausprobiert: Bluttests, Marken aus den USA, Empfehlungen aus Podcasts und Büchern. Sophia und ich wissen inzwischen, worauf wir achten. Aber die meisten Menschen haben weder die Zeit noch den Zugang, sich durch Etiketten, Studien und Zertifizierungen zu arbeiten. Was fehlte, war kein weiteres Produkt. Sondern ein System, das ehrlich einordnet. Was passt zu mir, was nicht, in welcher Reihenfolge, an welchem Tag.
Das eigentliche Problem ist nicht zu wenig Information. Sondern zu viel davon und zu wenig Einordnung. Als Sophia und ich im Mai 2025 allseven gegründet haben, war die Idee klar: erst die Grundlage verstehen, dann gezielt ergänzen. Guides, die Zusammenhänge erklären, ohne etwas zu verkaufen. Ein Kompass, der mit wenigen Fragen zeigt, wo du starten kannst. Und wenn es soweit ist: Bundles, die den Einstieg in Supplements so einfach wie möglich machen. Ehrliche Einordnung, auch wenn sie weniger Umsatz bedeutet.
Aber irgendwann kam eine tiefere Frage: Für wen mache ich das eigentlich? Die Longevity-Bewegung — also die Frage, wie wir möglichst lange gesund leben — fokussiert oft ins Extreme und fast immer nur auf die Einzelperson. Aber die blauen Zonen zeigen etwas anderes: Regionen wie Okinawa in Japan, Sardinien und Ikaria in Griechenland, in denen überdurchschnittlich viele Menschen gesund über 90 oder 100 werden. Nicht weil sie perfekt optimiert leben. Sondern weil sie in sozialen Gefügen leben. Altersgemischt, verbunden, gebraucht. Was bringt ein langes gesundes aber einsames Leben?
allseven existiert aus dem Wunsch, dass nicht nur ich gesund alt werde, sondern dass meine Familie, meine Freunde und deren Familien das auch können. Menschen sind soziale Wesen. Manchmal vergessen wir das. Manchmal auch zu oft.
Unsere Orientierung als Familie haben Sophia und ich bei John Strelecky gefunden: „Das Café am Rande der Welt“ und „The Big Five for Life“ haben wir verschlungen. Wir haben unsere eigenen Big Five formuliert — jeder ein persönliches Akronym, das wir als Tattoo auf der Haut tragen. Meins heißt IFEEL, Sophias heißt FAITH.
Inspiriert von John Strelecky. Jeder Mensch formuliert fünf Lebensziele, die zu einem persönlichen Akronym werden. Sophia und ich haben unsere jeweils auf der Haut — als Tattoos, an denen wir jede Entscheidung messen.
IFEEL
FAITH
Zwei Akronyme. Zwei Perspektiven. Ein gemeinsamer Kompass.
Eine gute Gesundheitsbasis beginnt bei dir selbst. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Erholung und die Menschen um dich herum. Diese Grundlage läuft bei niemandem jede Woche perfekt, bei uns auch nicht. Aber sie ist der Anfang und sie kostet nichts. Unsere Guides erklären, was du über Schlaf, Energie und Verdauung wissen solltest. Der Kompass bringt dich mit wenigen Fragen zu einem Startpunkt, der zu deinem Alltag passt. Und wenn du beim Stöbern Fragen hast, hilft dir unser AI-Assistent bei der Suche nach dem richtigen Produkt oder der passenden Routine. Auf unseren Inhaltsstoffseiten findest du Hintergrund zu einzelnen Nährstoffen. Alles kostenlos, ohne Anmeldung.
Gleichzeitig wären wir nicht ehrlich, wenn wir sagen würden, dass Verhalten allein reicht. Bestimmte Nährstoffe bekommt der Körper über die Ernährung allein heute kaum ausreichend. Unsere Böden sind nährstoffärmer als vor Jahrzehnten, in unseren Breitengraden scheint die Sonne über ein halbes Jahr zu schwach für die Vitamin-D-Bildung und kaum jemand isst jeden Tag so, wie es ideal wäre. Wir sind Menschen, keine Roboter. Die Zahlen zeigen das deutlich: Rund 60 % der Deutschen erreichen laut Robert Koch-Institut nicht den wünschenswerten Vitamin-D-Spiegel. Etwa ein Drittel liegt laut Nationaler Verzehrstudie II unter der empfohlenen Magnesiumzufuhr. Der Omega-3-Index (ein Blutwert, der zeigt, wie gut dein Körper mit den Fettsäuren EPA und DHA versorgt ist) liegt bei den meisten Deutschen bei 4 bis 6 % — optimal wären 8 bis 12 %.
Deshalb unterscheiden wir bei allseven zwei Ebenen:
Supplements, die Sinn machen, wenn du deinen Körper besser kennst. Idealerweise über einen Blutcheck beim Arzt oder über Biomarker (messbare Körperwerte wie den Omega-3-Index oder deinen Vitamin-D-Spiegel, die zeigen, wo du wirklich stehst). Resveratrol, Q10, probiotische Kulturen, Pilz-Tinkturen — das sind keine Basics für jeden, sondern gezielte Ergänzungen für Menschen, die wissen, was sie brauchen.
Was ich, Tom, selbst nehme: die Basics (artgerecht OSOLE für Vitamin D, artgerecht Omega 3 und artgerecht Magnesium) und darüber hinaus Resveratrol, Q10 PQQ, 8hours Sleep, 8hours Rise, artgerecht Biotic und einige andere. Das ist mein Setup nach Jahren des Ausprobierens. Starten würde ich nicht damit, sondern mit den Basics: Magnesium, Omega 3, Vitamin D. Und dann Stück für Stück schauen, was dein Körper dir sagt.
allseven ist mehr als ein Shop. Wir bauen ein Ökosystem für Prävention und ein gesundes langes Leben: kostenlose Wissensseiten heute, Podcasts und weitere Formate morgen. Die Produkte im Shop sind die Ergänzung zu den Routinen, nicht umgekehrt.
Aktuell haben wir 29 Nahrungsergänzungsmittel von fünf Partnermarken im Sortiment: artgerecht, 8hours, KÄÄPÄ Biotech, Puori und THERA Nordic. Kapseln, Pulver, Sachets, Tinkturen und Tropfen — jedes einzeln verfügbar, zusätzlich in 14 Bundles als Routine-Einstiege zusammengestellt. In Zukunft kommen weitere Produktkategorien dazu: Tracker, Sleepwear, Sportswear und alles, was gesunde Routinen im Alltag unterstützt.
Aktuell drei Gesundheitsbereiche mit eigenen Guides und Produkten: Schlaf & Erholung, Energie & Fokus und Darm & Verdauung. Langfristig bauen wir 14 Gesundheitsbereiche auf, die das gesamte Spektrum gesunder Routinen abdecken. Wie wir Produkte auswählen und was jedes Produkt erfüllen muss, steht auf unserer Standards-Seite.
Nicht als Vorbild. Sondern als ehrlicher Einblick, wie Routine bei mir aussieht. Wenn sie funktioniert und wenn nicht.
Aufstehen mit den Kindern, wir haben drei Mädchen zwischen 6 und 16. Frühstück, Pausenbrote, Schulweg. Ein Glas Wasser, kein Handy. Der Tag beginnt, bevor irgendjemand ein Supplement aus dem Schrank holt.
Kinder aus dem Haus, dann 30 bis 60 Minuten für mich. In Caputh ohne Fahrtwege: Joggen mit Sophia und Hund am Schwielowsee, zwischen 5 und 10 km. An drei Tagen die Woche Kraft mit Eigengewicht und Kettlebells (Sophia hat mir zum 43. ein Rack geschenkt, 2 bis 20 kg, inzwischen nutzt es die ganze Familie). An den anderen Tagen Power Yoga mit Sophia. Früher belächelt, heute verstanden. Vor neun fertig.
Die wichtigste Aufgabe zuerst, nicht die lauteste. Calls und Termine bündele ich am Nachmittag. Der Vormittag gehört der Arbeit, die Stille braucht.
Ich esse zwischen 12 und 18 Uhr, wenig Kohlenhydrate, wenig Zucker. Temporär gehe ich in ketogene Phasen. Der Auslöser war unsere älteste Tochter Mia: sie hat Epilepsie. Neben Medikamenten wollte ich verstehen, welche anderen Optionen es gibt. So bin ich 2018 auf ketogene Ernährung gestoßen und habe sie zuerst an mir selbst getestet. Der Effekt hat mich überrascht: schnell Fettmasse verloren, deutlich mehr Energie, ohne meine Sportroutine hochzuschrauben.
Das war mein Wendepunkt. Als Gründer direkt nach dem Studium ab 2009 und Vater ab 2010 waren meine Säulen in meinen 30ern stressbedingt massiv aus dem Gleichgewicht. Bei 195 cm hatte ich phasenweise 108 kg, deutliches Übergewicht und Entzündungen im Körper. Heute liege ich mit deutlich mehr Muskelmasse zwischen 92 und 95 kg. Ernährung war meine Einstiegssäule in gesunde Routinen. Alles andere — Schlaf, Bewegung, Supplements — kam danach.
Nachmittags oft draußen mit dem Hund statt am Schreibtisch. 20 Minuten Bewegung schlagen jeden zweiten Kaffee.
Gemeinsames Abendessen mit der Familie, Licht dimmen, Bildschirme weg. Der Tag bekommt einen klaren Schlusspunkt.
Kühl, dunkel, ruhig. Wir behandeln Schlaf nicht als das, was übrig bleibt — sondern als das, was den nächsten Tag trägt.
Die gibt es. Kein Training, Essfenster gerissen, Bildschirm bis 23 Uhr, Pasta mit Wein um 21 Uhr. Dann ist das halt ein 60-%-Tag und kein Grund, am nächsten Morgen aufzugeben. Genau dafür steht das 80/20-Prinzip: nicht perfekt, aber konsistent. Die Routine muss auch die Wochen überleben, in denen der Kalender kippt.
Lieber 80 % an allen sieben Tagen als 100 % am Wochenende. Routinen tragen, weil sie wiederholbar sind.
Wir sagen, was passt und was nicht. Auch wenn es weniger Umsatz bedeutet. Jedes Produkt hat eine ehrliche Einordnung, inklusive „für wen eher nicht“.
Familie, Job, Alltag, guten Kaffee. Gesundheit muss in dein Leben passen, nicht umgekehrt.
Wir bauen das System, in dem wir zusammen alt werden möchten. Wir denken in Generationen, nicht in Quartalen.
Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Wenn du Fragen, Feedback oder eigene Routinen mit uns teilen möchtest: wir lesen jede Mail selbst.
— Tom & Sophia
Gründer · Caputh am Schwielowsee
hello@allseven.deInhalte dienen der Orientierung und ersetzen keine medizinische Beratung.